Traumberuf Textildesigner: Alles, was du über den kreativen Beruf wissen musst

Ich denke, es gibt wenige Berufe, die alles vereinen, was man von Herzen gerne macht. Kommt natürlich darauf an, was man gerne macht, aber wenn du so bist wie ich, von Stoffen, bunten Bändern und Bordüren magisch angezogen wirst, es liebst stundenlang Farben und Muster miteinander zu kombinieren, täglich kreativ zu arbeiten, Mode selber zu entwerfen und von überall auf der Welt arbeiten zu können, dann ist der Beruf des Textildesigners perfekt.

Ich bin so glücklich darüber, dass ich seit 13 Jahren, diesen Traumberuf leben darf und mit meinem eigenen Textildesign-Label jolijou international erfolgreich bin und deswegen möchte ich dir heute ein bisschen näher über diesen Traumberuf erzählen.

Was ist eine Textildesignerin? In welchen Bereichen kann man als Textildesignerin arbeiten? Und was braucht man an Voraussetzungen für diesen Beruf? Und last but not least, wie gelingt es, als Textildesignerin erfolgreich zu sein?

1. Was macht eine Textildesignerin?

Als Textildesignerin entwirfst du Stoffe, für die Handarbeits- oder Mode-Branche oder für Heimtextilien wie Möbel, Teppiche, Bettwäsche, Handtücher und Kleidung. Die Arbeit ist aber nicht auf Stoffe reduziert, denn du kannst auch Textile-Accessoires wie Bänder, Bordüren, Bügelmotive und Stickmuster entwerfen. All diese Produkte ergänzen sich natürlich perfekt, sodass du ein großes Produktsortiment mit deinen Designs abdecken kannst.

2. Wie arbeitet eine Textildesignerin?

Du kannst entweder als festangestellte Textildesignerin für eine Firma aus dem Bereich Mode oder Heimtextilien arbeiten, als freiberufliche Textildesignerin Lizenzen an den Groß- oder Einzelhandel verkaufen oder dein eigenes Label für Textildesign gründen und selber Stoffe produzieren. Die Arbeitsweise ist immer dieselbe: Du bekommst ein Design-Brief (oder vergibst dir selber ein Thema), erstellst dazu ein Moodboard anhand von Referenzmaterialien, aktuellen Trends und spezifischen Kundenanweisungen und entwirfst anschließend eine Kollektion mit verschiedenen Stoffmustern.

Diese werden dann vom Auftraggeber in Produktion gegeben, wo deine Designs dann auf Stoff gedruckt oder gewebt werden (je nach Stoffart und Produktionsmenge). Anschließend werden diese Stoffe entweder vom Großhandel weiter an den Einzelhandel vergeben und in Stoffgeschäften vertrieben oder du vertreibst sie selber oder sie werden für die Konfektion (als Mode oder Heimtextilien) weiter verarbeitet.

3. Welche Programme muss man als Textil-Designerin beherrschen?

Das gängigste Programm um Muster zu erstellen ist Adobe Illustrator*, aber auch Adobe Photoshop* ist dafür in der Branche anerkannt. Inzwischen etablieren sich aber immer mehr Apps, die auch auf dem iPad funktionieren und ebenfalls für den professionellen Einsatz, um Muster zu erstellen, geeignet sind: hierzu zählen die Apps Procreate, Illustrator und Photoshop. Für die Arbeit als professionelle Textildesignerin empfiehlt es sich, die Profi-Programme von Adobe zu lernen, da diese dem Industrie-Standard entsprechen.

Zusätzlich empfiehlt es sich, ein Layout-Programm wie Adobe InDesign* zu lernen, um damit professionelle Kunden-Präsentationen zu erstellen, sowie Kenntnisse im Programm Adobe Photoshop für die Bildbearbeitung und Erstellung professioneller Mockups, die zu Marketingzwecken eingesetzt werden, zu haben.

4. Welche Voraussetzungen sollte eine Textil-Designerin noch erfüllen?

Als Textildesignerin ist ein gutes Auge für Farben, Farb-Kombinationen und Muster-Kompositionen unerlässlich. Dieses kannst du durch ständiges Weiterentwickeln, Feedback und Markt-Analyse lernen bzw. laufend trainieren.

Du solltest kreativ, innovativ und neugierig sein und trotz künstlerischem Talent dennoch kommerziell denken können, denn deine Aufgabe als Textildesignerin ist es, Muster zu erstellen, die sich verkaufen und eine möglichst breite Masse ansprechen. Daher solltest du Trends und aktuelle Themen stets gut beobachten.

5. Wie wird man als freiberufliche Textildesignerin erfolgreich?

Das ist wie in jedem anderen Beruf auch. Qualität und Ausdauer setzen sich auf lange Sicht durch. Es ist daher wichtig, dass du nie stehen bleibst, nicht aufgibst und dich ständig weiterentwickelst und sowohl mit deinen Mustern, als auch mit deiner Präsentation überzeugen und aus der Masse hervorstechen kannst.

Kunden proaktiv anschreiben, deine Arbeiten auf Social Media und in der Presse zu zeigen sind unabdingbar, wenn du Aufmerksamkeit generieren möchtest. Ohne meinen Blog (www.jolijou.com) wäre ich nicht da wo ich heute bin, nämlich mit 6-stelligen Jahresumsätzen, drei Kreativ-Büchern und etliche Kooperationen & Presse-Erwähnungen.

Als freiberufliche Textildesignerin oder mit eigenem Label brauchst du natürlich auch unternehmerische Kenntnisse für die Organisation deines Business. Du brauchst eine Webseite, einen Newsletter und einen Content-Plan, der dir neue Kunden beschert. Auch hier gilt für dich kreativ, aufgeschlossen und unternehmerisch immer auf der Suche nach neuen Projekten zu sein, die dein Produktportfolio erweitern können oder deine Bekanntheit in der Branche steigern können. Dies könnten zum Beispiel weitere ergänzende Produkte, ein eigener Kreativ-Blog mit Ideen und Inspirationen oder das Schreiben eines Handarbeitsbuches sein, um nur ein paar zu nennen.

Als Textildesignerin gleicht kein Tag dem anderen, genauso wie kein Muster dem anderen gleicht. Das ist das Schöne an diesem Beruf und wenn du gerne kreativ, abwechslungsreich und selbstbestimmt arbeitest, dann könnte es auch dein Traumberuf werden.

Die Abkürzung zum Traumberuf

Und wenn du dabei Hilfe brauchst, dann empfehle ich dir meinen Kurs TEXTIL DESIGNER, der dir den gesamten Fahrplan zur ersten eigenen Stoff-Kollektion (und noch viel mehr) zeigt! Das ist die Abkürzung für dich und du profitierst von all meinem Wissen aus 13 Jahren mit eigenem Textildesign-Studio. Mein Label heißt jolijou und eine einfache Suchmaschinen-Suche wird dir bestätigen, wie groß der Bekanntheitsgrad inzwischen ist.

Und wenn du auch mal so angeben willst wie ich gerade, dann würde ich sagen: starte jetzt! Ich freue mich, dich im Kursraum zu sehen und erst recht, freue ich mich, deine Stoffe bald auf der ganzen Welt zu sehen. Stoffe kann man schließlich nie genug haben!

In diesem Sinne, bis bald im Club der Anonymen Stoffsüchtigen

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Andrea

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